Gott sagt: "In meinen Augen bist du wertvoll und herrlich und ich hab dich lieb." Jesaja43,4

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Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee und dass du atmest, kein Entschluss von dir. Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee und dass du atmest, sein Geschenk an dich. Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur. Ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein Genialer noch dazu. Das bist Du.

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Ich habe mir
Schoklade, Lachgummies und Pudding gekauft.
Jetzt steht es im Schrank.
Das ist nicht zufriedenstellend logisch nachvollziehbar!




Wer zugibt, dass er feige ist, hat Mut.


Fernandel




Dankbarkeit
ist der Schlüssel
zur Freude.



Ich will endlich sein,
was ich bin.




Die Tulpen verschließen sich,
wenn es dunkel wird.
Die Cabrios verschließen sich,
wenn es regnet.
Unsere Augen verschließen sich,
wenn wir schlafen.

Warum auch nicht?






Nichts ist schmerzhafter
als die Wahrheit,
außer die Lüge!




Manchmal wüsst ich gern ...

Manchmal wüsst ich gern, was in dir vor geht.
Manchmal wüsst ich gern, was du denkst.

Manchmal wüsst ich gern, warum du reagierst, wie du reagierst.
Manchmal wüsst ich gern, warum du sagst, was du sagst.
Manchmal wüsst ich gern, warum du handelst, wie du handelst.

Manchmal wüsst ich gern, was in dir vor geht.
Manchmal wüsst ich gern, was du denkst.

Manchmal wüsst ich gern, warum du zu mir kommst, wenn du zu mir kommst.
Manchmal wüsst ich gern, warum du nicht zu mir kommst, wenn du weg bleibst.
Manchmal wüsst ich gern, warum du gehst, wenn du fort gehst.
Manchmal wüsst ich gern, warum du nicht gehst, wenn du bleibst.

Manchmal wüsst ich gern, was du denkst.
Manchmal wüsst ich gern, was in dir vor geht.






Das falsche Tun,
das falsche Wort,
zur falscher Zeit,
am falschen Ort.




 
Ein Herz besteht aus zwei Tränen,
die auf den Kopf gestellt wurden,
damit man sie nicht gleich erkennt.




Logisch, eigentlich

Es heißt doch:

"Behandle deine Mitmenschen so, wie du selbst behandelt werden willst."

Wenn jeder danach handeln würde, könnte man diesen Satz auch ganz leicht umdrehen, ohne den Sinn dahinter groß zu verändern:

"Jeder Mensch will so behandelt werden, wie er andere behandelt."

Schließlich ist das ja aus dem ersten Satz auch rauszulesen.

Allerdings würde es auch heißen:

"Behandle deine Mitmenschen so, wie du von ihnen behandelt wirst."

Denn sie behandeln dich ja so, wie sie von dir behandelt werden wollen.

Stell dir mal vor, wie das wäre, wenn jeder so behandelt werden wollen würde, wie er andere behandelt.

Das käme in einigen Fällen zu großen Absurditäten:

Der Lügner will angelogen werden,

der Dieb will bestohlen werden,

der Betrüger will betrogen werden,

der Mörder will ermordet werden.

"Das ist doch absurd!" würde jeder sagen, der das hört oder liest.

Aber es gäbe auch eine andere Richtung:

Wenn sich ein Kind zum Geburtstag nichts sehnlicher wünscht als ein Kaninchen und andere behandelt, wie es selbst behandelt werden will, dann schenkt es seinen Eltern ein Kaninchen.

Womit darin wiederrum der Denkfehler entsteht, dass die Eltern ja kein Kaninchen wollen und damit das Kind seine Eltern doch nicht so behandelt hat, wie es behandelt werden will, denn kein Kind freut sich über ein Geschenk, das es nicht haben will, denn sonst würde es sich ja darüber freuen. Somit will das Kind auch nicht so behandelt werden, wie es seine Eltern behandelt hat.

Was würde es wohl sagen, wenn sein Vater ihm eine Bohrmaschine schenken würde, weil er eine geschenkt bekommen will.

Also müsste dann das Kind seinen Eltern etwas schenken, das sie sich wünschen um sie damit so zu behandeln, wie es selbst behandelt werden will. Nähmlich, dass ihm seine Eltern schenken, was es sich wünscht.

"Behandle deine Mitmenschen so, wie du selbst behandelt werden willst."

Passt doch!

Das hört sich jetzt fast so an, als würde jemand sagen:

"Ich gebe dir das, wenn du mir jenes gibst."

"Wie ich dir, so du mir."

So nach dem Motto:

"Ich habe dir einen Gefallen gatan, jetzt musst du mir einen tun."

Aber wer will schon so "erpresst" werden?

Niemand, wodurch das ja auch keiner tut, der sich an diesen Satz hällt:

"Behandle deine Mitmenschen so, wie du selbst behandelt werden willst."

Ist das jetzt immernoch absurd?

Ich denke, es klingt wenigstens logisch.

Wäre das nicht schön, wenn sich jeder daran halten könnte?

 

 

 

Es tut weh,

wenn ich ihr Verhalten seh.

Es tut weh,

wenn ich ihre Worte höre

und was sie erzählen.

Es tut weh,

wenn ich daran denke,

was bisher geschah

und dabei merke,

dass so vieles anders war.

  Wenn das Denken aussetzt

und die Aggression das Handeln bestimmt

ist für den Auslöser die Flucht sehr zu empfehlen.



Angewandte Mathematik 


 Wenn dir deine Kraft mal nicht reicht,

addiere sie mit Gewicht

und multipliziere sie mit etwas Schwung.

Manchmal...

Manchmal hab ich den Eindruck,

als würden die, die mich verachten,

das an mir verachten, was die, die mich mögen,

an mir mögen und umgekehrt.

Und weil die, die mich verachten

nicht wissen können, was die, die mich mögen, an mir mögen

und die, die mich mögen

nicht wissen können, was die, die mich verachten, an mir verachten,

kann mir hierbei niemand wiedersprechen,

esseiden es gibt jemanden,

der mich mag und gleichzeitig verachtet,

was so unwahrscheinklich ist,

dass man es eigentlich schon fast ausschließen kann.

Wenn überhaupt, dann käme dafür nur einer in fage.

Wer hat das doch gleich geschrieben?


Eine einzige, scheinbar, unscheinbare, klitzekleine Geste,

eine einzige, scheinbar, unscheinbare, klitzekleine Reaktion,

ein einziger, scheinbar, unscheinbarer, klitzekleiner Moment,

eine einzige, scheinbar, unscheinbare, klitzekleine Bemerkung,

eine einziger, scheinbar, unscheinbarer, klitzekleiner Augenblick,

bewirkt manchmal einiges mehr, als man überhaupt erahnen kann.  
 

"Es gibt nur 10 Sorten von Menschen:

Die, die das Binäre System verstehen

und die, die es nicht tun."

 

Die Zukunft ist immer genauso groß wie die Vergangenheit.

Erstaunlich, dass sich daran trotzdem nichts ändert,

obwohl die Vergangenheit der Zukunft

eine Sekunde nach der anderen,

eine Minute nach der andern,

eine Stunde nach der anderen,

ein Tag nach dem anderen

wegnimmt.

Das klingt, als wärs falsch,

weil die Zukunft ja kleiner werden müsste, wenn sie ihre Zeit abgibt.

Und die Vergangenheit müsste immer größer werden,

weil sie ja immer mehr Zeit dazubekommt.

Dazu müsste die Vergangenheit irgendwann einmal Angefangen haben.

Was sie aber nie tat.

Wenn die Vergangenheit also niemals begonnen hat,

kann sie auch keine veränderbare Größe haben

und darum nicht wachsen.

Auch die Zukunft müsste dann irgendwann einmal enden.

Das tut sie aber nicht.

Wenn die Zukunft nie enden wird,

hat sie auch keine veränderbare Größe

und kann darum nicht kleiner werden.

Deshalb ist und bleibt die Zukunft immer genauso groß wie die Vergangenheit.

Obwohl die Vergangenheit der Zukunft ständig beklaut,

hat sie sie noch nie gesehen und ist ihr auch noch nie begegnet.

Denn zwischen ihnen ist eine für sie unüberwindbare Mauer:

Die Gegenwart.

Und wie groß ist die Gegenwart?

Im Gegensatz zu den beiden anderen verschwindend klein.

Aber sie hat immerhin ein Anfang und ein Ende:

Wo die Vergangenheit zu Ende ist, ist ihr Anfang

Und wo die Zukunft beginnt, da endet sie.

Allerdings ist die Gegenwart so klein,

 dass zwischen ihrem Anfang und ihrem Ende nichts ist.

Sie ist nur ein wandernder Augenblick.

Und wo sind wir?

Wenn man sich mal diese 3 Zeiten nebeneinander vorstellt,

würde ich sagen,

wir müssten entweder in der Vergangenheit sein oder in der Zukunft,

weil da ja genug Platz für uns wäre.

Die Gegenwart ist so winzig und will scheinbar ständig davonlaufen,

was es eigentlich unwahrscheinlich macht, sie mal zu erwischen.

Aber nein,

wir müssen unbedingt in dem klitzekleinen Moment der Gegenwart stecken.

Naja, wenigstens können wir uns an die Vergangenheit erinnern.

Wir sind in der Gegenwart,

Wir waren in der Vergangenheit

Und wir werden in der Zukunft sein.

Dann sind wir ja doch nicht nur in der Gegenwart!

Sind wir leider doch.

Denn die Gegenwart war in der Vergangenheit

und die Gegenwart geht auch in die Zukunft.

Weil wir in der Gegenwart „gefangen“ sind,

sind wir halt immer dabei.

Wie das Feuer...

Es ist hübsch anzusehen,

es wird nicht langweilig, es zu beobachten,

man fühlt sich wohl in seiner Nähe,

es schenkt Wärme und Geborgenheit.

Nur wenn man ihm zu nahe kommt,

verbrennt man sich gewaltig,

was deutliche Narben hinterlässt,

die sehr schmerzhaft sind und nur langsam verheilen.

Es ist oft eins der wertvollsten Geschenke,

die man einem anderen Menschen machen kann.

Jedoch kann man es nicht abgeben

und trägt es doch immer bei sich.

Ich bin froh,

wenn ich jemanden damit beschenken darf,

auch wenn manche nicht genau verstehn,

warum ich das tu.

 Ich denk, was ich nicht denken will.

Ich weiß nicht, was ich wissen will

und schein es doch zu wissen,

nur ob ichs wissen will,

bezweifle ich.

 

Wie kann man

bei einem Taubstummen

darauf vertrauen,

dass er das, was er hört,

nicht weiter erzählt?

 Sein was man ist,

ist manchmal nicht leicht.

Nicht mehr sein, wie man ist,

ist oft noch schwieriger,

wenn mann sich nicht verstellen will.

Das Sein Ist nun mal.

Und das War

wird doch manchmal wieder

das Sein.

Und Das Werden

wird nach dem Sein

auch schon das War sein.

 

Wenn die Geschwindigkeit der Gegenwart herabgesetzt wird,

vergrößert sich der Abstand von der Zukunft zur Vergangenheit.

Somit währt der Moment der Gegenwart länger.

Einsamkeit

und Geborgenheit,

Traurigkeit

und Fröhlichkeit,

Schwierigkeit

und Einfachheit,

Ungewissheit

und Sicherheit,

Verzweiflung

und Gelassenheit,

Gleichgültigkeit

und Besorgtheit.

Vom Anfang

bis zum Ende,

zusammen

das scheinbar

Getrennte.

 

 




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