Gott sagt: "In meinen Augen bist du wertvoll und herrlich und ich hab dich lieb." Jesaja43,4

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Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee und dass du atmest, kein Entschluss von dir. Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee und dass du atmest, sein Geschenk an dich. Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur. Ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein Genialer noch dazu. Das bist Du.

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Ich bin Gott so unendlich Dankbar,
denn er hat meine Gebete erhört!
Und er tut es immer wieder und wieder!

Ok, manche von euch könnten mich jetzt für verrückt halten,
aber ich bin mir auch sehr sicher, dass viele das nicht tun.

Ich bin sehr froh darüber, dass ich schon erleben durfte,
was Gott machen kann und was er auch macht!
Er interessiert sich wirklich für uns Menschchen!
Obwohl er alles gemacht hat, die Landschaften, die Natur, die Tiere und Pflanzen. Aber auch die Berge, die Felsen und die Seeen und das Meer. Sogar das ganze Universum!
Alles was wir sehen können.
Und sogar dass, was wir nicht sehen können!
Er war schon immer da, er ist da,
und er wird auch in Zukunft immer da sein!

Dieser große, allmächtige Gott,
der sich ja eigentlich nicht mit solchen ungehorsamen Wesen wir uns abgeben müsste, interessiert sich für uns!
Nein, nicht nur das! Er liebt uns sogar!
Obwohl sehr viele Menschen nichts von ihm wissen wollen und viell lieber das tun, wovon er uns abgeraten hat
oder sich sogar über ihn lustig machen,
liebt er jeden einzelnen von uns!

Er hat Jesus zu uns geschickt, damit er unter uns lebt, damit er weiß, wie wir uns fühlen. Er ist aufgewachsen, war auch mal Kind, Teeny, Jugendlicher uns Erwachsener. Er weiß also, wie es ist, Mensch zu sein. Er hat niemals etwas Unrechtes getan.
Und trotzdem haben sie ihn umbringen lassen. Er musste unschuldig sterben am Kreuz.

Und wozu das alles?
Nur unseretwegen!
Weil wir so viel Schlechtes machen, dass wir nicht mehr zu Gott kommen können, weil er heilig ist. Oder perfekt. Er macht keine Fehler! Darum könnten wir vor ihm niemals bestehen.

Genau dafür hat er uns Jesus geschickt!
Er hat nichts getan, was ihn schuldig machen könnte.
Und deswegen konnte er an unserer stelle am Kreuz sterben.
Denn eigentlich haben wir es verdient, so am Kreuz zu sterben, wie er es tat!
Es war sicher nicht angenehm!
So war er tot. Der Sohn Gottes war tot. 3 Tage lang.
Aber dann erweckte Gott ihn wieder zum Leben, damit er wieder auferstehen konnte!
Er ist nicht mehr tot!
Er ist auch jetzt noch bei uns, doch nicht mehr als Mensch, sondern bei Gott und dennoch immer bei uns.
Wir können mit ihm reden.

Jeder der Dieses Angebot Gottes annimmt, ohne schuld zu sein, der kann zu Gott kommen und das Ewige Leben haben.
Aber Gott rettet nur den, der gerettet werden will.

Ich bin sehr froh, dass er uns dieses Geschenk macht!!

Gott ist da, auch wenn manche es nicht merken wollen!


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Sei ein leben'tger Fisch

Nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom,
lassen sich mit allen andern treiben,
haben weder Kraft noch Mut was anderes zu tun,
wollen in der großen Masse bleiben.

Habe doch den Mut, auch einmal anders zu sein,
als die meisten Leute um dich her,
wenn sie dich auch alle als "nicht ganz normal" verschrein,
frage du nur: "Was will denn der Herr?"

Doch aus eigner Kraft wirst du nie ein lebent'ger Fisch.
Bitte Gott um Kraft an jedem Tag.
Glaub, dass Jesus auch in deinem Leben Sieger ist
und du staunst, was er zu tun vermag.

Sei ein lebent’ger Fisch,
schwimme doch gegen den Strom!
Auf und wag es frisch:
Freude und Sieg ist dein Lohn.

 



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Gott ist da

An einem Freitagmorgen, als die Tage wieder kühler wurden, hatte ich einen Traum. Ich saß in meinem Auto auf unserem Hof um die Ecke hinterm Haus mit einem kleinen Pickel in der Hand, einem Werkzeug, dass ich oft bei der Arbeit benutze. Es ist wie eine Axt, nur ist der Stiel etwas kürzer und das Metall oben ist spitz und gebogen, wie der Hakenschnabel eines Raubvogels, nur etwas länger. Da sah ich auf dem Hof vor dem Haus Zwei Gestalten, eine Große und eine Kleine, die auf unserem Hof fangen spielten, so ähnlich, wie ich es früher mit meinen Geschwistern tat. Dann winkten sie mich zu sich her. Erst reagierte ich nicht darauf. Dann stieg ich doch aus und ging auf sie zu. Da sah ich erst, wie sie wirklich aussahen. Ich hatte mal vor langer Zeit den Film „Die Mumie kehrt zurück“ gesehen und es hinterher bitter bereut! Ich konnte lange Zeit nicht richtig schlafen. Die beiden Gestalten sahen den Figuren aus dem Film sehr ähnlich. Sie hatten keine Haut und sahen sehr verfault und halb verwehst aus. Aber Ähnlichkeit mit Menschen hatten sie schon. Jedenfalls liefen sie mir immer hinterher, als wollten sie mich fangen. Sie wollten mich irgendwohin mitnehmen, ohne mir zu sagen wohin oder wozu. Ich schlug mit dem Pickel, den ich immer noch in der Hand hielt, aufs sie ein, so gut ich konnte, doch sie lachten nur darüber. Besonders dem Kleinen gefiel es sehr, wenn ich ihn ihm um die Ohren schlug. Also versuchte ich zu meinem Auto zurück zu laufen, um weg zu fahren, doch sie ließen mich nicht. Stattdessen verfolgte mich der große, während sich der kleine immer noch riesig freute. Ich rief ihm zu: „Hey Junge! Hilf mir doch!“ Da sagte der große: „Das ist doch ein Mädchen!“ Alle beide haben mich dann ausgelacht, wie es nicht mehr schön war. Aber ich hatte weniger Angst vor ihnen, weil ich erkannte, dass es eine Mutter mit ihrer Tochter war. Vor dem Hof auf der Straße stand ihr Auto, in das sie mich reinziehen wollten. Die Mutter saß vorne auf dem Beifahrersitz und die Tochter dahinter, wo sie mich auch reinzerren wollten. Ich drückte von außen die Türe zu und versuchte innen, mit dem Pickel auf die Knöpfchen  zu schlagen, dass sie eingesperrt sind. Aber ich traf sie nicht. Ich haute immer daneben. Dann hat mich endlich mein Wecker aufgeweckt. Ich war erstmal etwas erleichtert. Nachdem ich mich gerichtet hatte, zog mir meine Jacke an und ging runter zu meinem Auto um zur Arbeit zu fahren. Dabei hatte ich große Angst, weil ich immer an diese Ekelhaften Kreaturen aus dem Film denken musste. Ich stieg in mein Auto und fuhr los, als plötzlich mein Autoradio anging. Am Tag davor hatte ich einen französischen Sender eingestellt, einfach so, aus Spaß, weil es sich lustig angehört hat und da andere Musik kam. (ich kann kein französisch) Aber als das Radio lief, hörte ich, wie jemand auf deutsch von Jesus erzählte. Dass er gefangen genommen wurde, dass er verurteilt wurde und dass er verhöhnt und brutal geschlagen wurde. Doch er wehrte sich nicht. Er lies alles über sich ergehen. Auch dass er an ein Kreuz geschlagen wurde und zwischen zwei Verbrechern aufgehängt wurde auf Golgatah. Er ist dort gestorben. Aber er hat den Tod besiegt und  ist am dritten Tag wieder auferstanden. Er wurde gesagt, dass er das für uns getan hat. Damit wir zu Gott kommen können und gerettet werden. Es war wie eine kurze Predigt, über die ich mich sehr freute. Danach kam ein Lied über den Leidensweg Jesu. Also noch einmal das, was gesagt wurde, nur eben gesungen in einem Lied. Nach diesem Lied kam eins über Peter Pan. Erst hab ich gedacht, „Na, toll, das passt ja mal gar nicht dazu.“ Aber dann hörte ich immer wieder „Peter Pan, Peter Pan, Peter Pan“ Irgendwie schien es, als würde mich jemand rufen. Immer wieder: „Peter! Peter! Peter!“ Nach dem Lied hab ich erstmal überlegt, was das soll. Ich hab gebetet und Gott gefragt, was das bedeutet. Als ich Angekommen war und zu meinem Arbeitsplatz lief, fiel mein Blick auf die Tasche meiner weißen Jacke, wo etwas gelb durchschimmerte. Ich griff danach und hielt einen gelben Zettel in der Hand, der noch von einem Besuch im Sinnepark in meiner Jackentasche steckte. In diesem Sinnepark konnte man den Leidensweg Jesu und den Weg zu Gott mit allen Sinnen erleben. Am Schluss hat jeder einen solchen Zettel bekommen. Ich faltete ihn auf und las: „Ich bin bei dir.“

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Dies ist eine wahre Geschichte, die vor ein paar Jahren in einer Zeitung in
den Südstaaten erschien:

Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Eines Abends - das Mädchen war fünf Jahre alt - stritten die Eltern miteinander und dann erschoss der Vater die Mutter vor den Augen des Kindes. Daraufhin erschoss sich der Vater selbst. Das kleine Mädchen sah das alles mit an. Dann wurde sie zu Pflegeeltern gegeben. Die Mutter war Christin und nahm die Kleine mit in die Kirche. Als die Sonntagsschule in der Kirche wieder anfing, erzählte die Mutter der Lehrerin, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte und bat sie, Geduld mit ihr zu haben. Die Lehrerin hielt ein Bild von Jesus hoch und fragte: "Weiß einer von euch, wer das hier ist?" Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: "Ich! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat."

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Eines Tages hatten Satan und Jesus eine Konversation.

Satan war gerade vom Garten Eden zurück und er war hämisch und prahlerisch.

"Ja, Sir, ich habe gerade die ganze Welt voll mit Menschen gefangen. Setzte meine Falle und verwendete einen Köder von dem ich wusste sie können dem nicht widerstehen. Hab sie alle erwischt!"

"Was wirst du mit ihnen tun?" fragte Jesus.

Satan antwortete: "Oh, ich werde richtig Spaß haben mit denen!

Ich werde sie lehren wie man heiratet und sich voneinander scheidet, wie man sich hasst und gegenseitig missbraucht, wie man trinkt und raucht und flucht. Ich werde sie lehren wie man Schusswaffen und Bomben erfindet und sich gegenseitig umbringt. Ich werde echten Spaß haben!"

"Und was wirst du tun wenn du mit ihnen fertig bist?" fragte Jesus.

"Oh, ich werde sie töten“, tönte Satan stolz.

"Wie viel möchtest du für sie?" fragte Jesus.

"Oh, du möchtest diese Menschen nicht haben. Sie sind zu nichts gut.

Warum, du wirst sie nehmen und sie werden dich nur Hassen.

Sie werden dich anspucken, dich fluchen und dich töten!! Du möchtest diese Menschen nicht haben!!"

"Wie viel?" fragte Er wieder.

Satan schaute auf Jesus und sagte höhnisch: "Alle Deine Tränen und Dein ganzes Blut."

Jesus sagte: "GEMACHT!"

Dann bezahlte Er den Preis.

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Du

Wo ich gehe - Du.

Wo ich stehe - Du.

Nur Du, wieder Du und immer Du.

Du, Du.

Ergehts mir gut - Du.

Wenns mir Weh tut - Du.

Nur Du, wieder Du, immer Du.

Himmel - Du

und Erde - Auch Du.

Oben oder unten - Du.

Wo ich mich wende, an jedem Ende Du.

Nur Du, immer wieder Du.

Immer wieder Du.

Wenn ich lache - Du

und wenn ich weine - auch Du.

Immer nur Du.

Vermag ich viel oder komm ich ans Ziel - Du.

Sonne, Schatten, Wärme Kälte - Du.

Wo ich auch schaue, worauf ich auch baue

nur Du wieder Du, immer nur Du.

Wenn ich glaube und wenn ich zweifle - Du.

Wieder Du.

Bin ich auch einsam, sind wir gemeinsam Du.

Du, wieder Du, immer Du.

Leben, sterben, singen, schweigen - Du.

Wo ich mich drehe, wo ich sehe,

nur Du, wieder Du, immer wieder Du.

(Martin Bober, Jüdischer Theologe)

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 Sauberes Blut

Der Tag ist vorüber, du fährst gerade nach Hause. Du schaltest dein Radio ein. Du hörst einen kurzen Bericht über ein kleines Dorf in Indien, wo einige Dorfbewohner plötzlich und auf merkwürdige Weise an einer Grippe gestorben sind, die noch völlig unbekannt ist. Es ist nicht die gewöhnliche Grippe, drei oder vier Menschen sind daran gestorben und es ist irgendwie interessant. Man entsendet einige Ärzte dorthin, um diese Sache näher zu untersuchen.

Du denkst dir bei der Sache nicht viel, aber am Sonntag, als du gerade vom Gottesdienst nach Hause kommst, hörst du einen weiteren Bericht im Radio. Alles was sie sagen ist, dass es nicht drei, sondern 30 000 Dorfbewohner sind, dort auf dem Bergrücken dieser einen besonderen Gegend in Indien; und an diesem Abend kommt es sogar im Fernsehen. CNN bringt einen kurzen Bericht; da tagen hohe Leute vom Gesundheitszentrum in Atlanta, weil man von solchen Krankheitssymptomen nie vorher gehört hat.

Am Montagmorgen, als du aufstehst, ist es die Hauptnachricht. Es ist nämlich nicht mehr nur in Indien; es ist Pakistan, Afghanistan, Iran, und bevor du es überhaupt realisierst, hörst du diese Sache überall und sie haben es zu der „mysteriösen Grippe“ gemacht. Der Präsident hat einen Kommentar abgegeben, dass er und jeder andere betet und hofft, dass alles gut wird da drüben. Aber jeder fragt sich, „Wie werden wir diese Sache in den Griff bekommen?“ Das ist der Moment, in dem der Präsident von Frankreich eine Ankündigung macht, die Europa schockiert. Er schließt die Grenzen. Keine Flüge mehr von Indien, Pakistan oder irgendeinem anderen Land, wo dieses Ding gesichtet wurde. An diesem Abend guckst du noch ein bisschen CNN bevor du ins Bett gehst.

Dein Kiefer klappt weit auseinander, als eine weinende Frau von einem französischen Nachrichtenprogramm ins Englische übersetzt wird: „Da ist ein Mann in einem Krankenhaus in Paris, der an der mysteriösen Grippe stirbt.“ Es hat Europa erreicht.

Panik greift um sich. Alles, was sie bisher darüber sagen können ist, dass man es bekommt und erstmal für eine Woche hat, ohne es zu wissen. Dann leidet man vier Tage unter unglaublichen Symptomen und stirbt schließlich. Großbritannien schließt seine Grenzen, aber es ist bereits zu spät.

South Hampton, Liverpool, North Hampton und es ist Dienstagmorgen, als der Präsident der Vereinigten Staaten folgendes bekannt gibt: „Wegen eines nationalen Sicherheitsrisikos sind alle Flüge nach und von Europa und Asien gestrichen worden. Wenn ihre Angehörigen in Übersee sind, tut es mir leid. Sie können nicht zurückkommen, bis wir ein Mittel gegen dieses Ding gefunden haben. Innerhalb von vier Tagen ist unsere Nation in eine unglaubliche Angst verfallen. Einige Menschen verkaufen schon kleine Gesichtsmasken. Andere reden darüber, was passiert, wenn es in unser Land hineinkommt und die Prediger sagen, „Das ist die Strafe Gottes“

Es ist Mittwoch Abend und du bist gerade in einem Gebetstreffen deiner Gemeinde, als jemand vom Parkplatz herein gerannt kommt und sagt, „Macht das Radio an! Macht das Radio an!“ Während die Gemeinde einem kleinen Transistorradio zuhört, an das ein Mikrophon gehalten wird, kann man eine Bekanntmachung hören, „Zwei Frauen liegen in einem Krankenhaus in Long Island im Sterben- wegen der mysteriösen Grippe.“ Es scheint, als würde dieses Ding binnen Stunden über das ganze Land hinwegfegen. Menschen arbeiten rund um die Uhr daran, ein Gegenmittel zu finden. Nichts funktioniert. Kalifornien, Oregon, Arizona, Florida, Massachusetts. Es scheint, als würde es einfach von den Grenzen her über einen wegrollen.

Dann, plötzlich und unerwartet kommt die Nachricht. Der Code ist entschlüsselt. Ein Heilmittel kann gefunden werden. Ein Impfstoff kann hergestellt werden. Und zwar indem man das Blut einer Person nimmt, die noch nicht infiziert ist; und so wird tatsächlich, überall im Mittleren Westen, durch alle Kanäle und Fernsehsender, jeder darum gebeten eine ganz einfache Sache zu tun: „Gehen Sie zu dem Krankenhaus in Ihrem Ort und lassen Sie Ihre Blutart bestimmen. Das ist alles, worum wir Sie bitten. Wenn Sie auch die Sirenen in Ihrer Nachbarschaft hören, kommen Sie bitte schnell, leise aber sicher in die Krankenhäuser.“
Tatsächlich, als du und deine Familie an diesem Mittwoch Abend dorthin gehen, ist dort eine lange Schlange Menschen, und da sind Krankenschwestern und Ärzte, die herauskommen und einen in den Finger pieken, um Blut zu entnehmen und es zu beschriften. Deine Frau und deine Kinder sind da draußen und sie bestimmen eure Blutart und sagen, „Warten Sie hier auf dem Parkplatz und wenn wir ihre Namen aufrufen, sind Sie entlassen und können nach Hause gehen.“ Du stehst geängstigt da, mit deinen Nachbarn um dich herum, fragst dich, was um alles in der Welt hier vor sich geht und ob dies das Ende der Welt sei. Plötzlich kommt ein junger Mann rennend aus dem Krankenhaus gelaufen ruft laut. Er ruft einen Namen und winkt mit einer Schreibunterlage. Was? Er ruft es noch einmal! Und euer Sohn zerrt an deiner Jacke und sagt, „Papa, das bin ich.“ Bevor du es richtig mitbekommst, haben sie deinen Jungen schon mitgenommen. „Wartet mal. He, bleibt mal stehen!“ Aber sie sagen, „Das ist schon okay. Sein Blut ist sauber.

Sein Blut ist rein. Wir wollen sicher gehen, dass er die Krankheit wirklich nicht hat. Wir denken, dass er das richtige Blut hat.“ Fünf spannungsgeladene Minuten später kommen die Ärzte und Krankenschwestern heraus, weinen und umarmen sich gegenseitig. Einige lachen sogar. Es ist das erste Mal, dass man jemanden lachen sieht, innerhalb der letzten Tage und ein alter Doktor kommt zu dir und sagt, „Danke, mein Herr. Das Blut ihres Sohnes ist perfekt. Es ist sauber, es ist rein und wir können einen Impfstoff herstellen.“

Als diese Nachricht überall auf dem Parkplatz voller Menschen um sich greift, schreien Menschen, beten, lachen oder weinen. Aber dann nimmt der grauhaarige Doktor dich und deine Frau beiseite und sagt, „können wir einen Moment sprechen? Wir waren uns nicht dessen bewusst, dass der Spender minderjährig sein würde und wir bitten Sie, .... wir bitten Sie diese Einverständniserklärung zu unterschreiben.“ Du fängst an zu unterschreiben und dann siehst du, dass das Feld mit der menge an Blut, die entnommen werden soll, noch frei ist. „W-w-w-wieviel Blut werden Sie denn entnehmen?“ In diesem Moment entweicht das Lächeln aus dem Gesicht des alten Mannes und er sagt, „Wir hätten niemals gedacht, dass es ein kleines Kind sein würde. Wir waren nicht vorbereitet. Wir brauchen alles!“ „Aber, aber.......“

„Sie verstehen nicht. Wir reden hier über die gesamte Welt. Bitte unterschreiben Sie. Wir-wir brauchen alles – wir brauchen alles!“ „Aber können Sie ihm denn keine Transfusion geben?“ „Wenn wir sauberes Blut hätten, würden wir es machen. Können Sie jetzt bitte unterschreiben? Bitte unterschreiben Sie.“ In betäubter Stille tust du es. Dann sagen sie, „Wollen Sie einen Moment mit ihm haben, bevor wir anfangen?“ Kannst du da jetzt einfach so reingehen? Kannst du zu deinem Sohn gehen, in diesen Raum, wo er auf dem Tisch sitzt und sagt, „Papa? Mama? Was passiert hier?“ Kannst du seine Hände nehmen und sagen, „Sohn, deine Mami und ich lieben dich, und wir würden nie etwas zulassen, was nicht wirklich sein muss. Verstehst du das?“

Und wenn der alte Doktor wieder hereinkommt und sagt, „Es tut mir leid, wir müssen- wir müssen jetzt anfangen. Da sterben Menschen auf der ganzen Welt.“ Kannst du ihn zurücklassen? Kannst du hinausgehen, während er sagt, „Papa? Mama? Papa? Warum- warum habt ihr mich verlassen?“

Und nächste Woche dann, wenn sie eine Feier zu Ehren deines Sohnes geben und einige Leute währenddessen schlafen, und andere kommen erst gar nicht, weil sie zum See baden gehen und einige Leute kommen mit einem überheblichen Lächeln auf den Lippen und geben nur vor, sich dafür zu interessieren. Würdest du nicht aufspringen wollen und schreien „MEIN SOHN IST FÜR EUCH GESTORBEN! IST EUCH DAS DENN TOTAL EGAL?“
Ist das, was Gott sagt?

„MEIN SOHN IST GESTORBEN: WEISST DU NICHT; WIE SEHR MICH DAS SCHMERZT?“

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Ich bin Christ, weil Jesus mich rettet

Warum bin ich ein Christ?
So wurde ein Inder von einem Freund gefragt.
In seiner bilderreichen Sprache antwortete er mit einer Geschichte:
“Einst traf ich auf einer Wanderung einen Tieger, der mich knurrend verfolgte. Ich rannte um mein Leben und konnte mich schließlich an einer Schlingpflanze in einen Brunnenschacht hinunter lassen. Ich blickte nach oben, wo der Tieger mit seinen wilden Augen auf mich schaute. Ich blickte nach unten und sah zu meinem Entsetzen eine riesige Giftschlange auf dem Boden, die gierig nach mir spähte. Mein Schrecken wurde vollständig, als ich die Ratte bemerkte, die an der Schlingpflanze nagte, an der mein Leben hing. Da hörte ich einen Schuß. Der Tieger verschwand, und ein Mann reichte mir seine Hand in den Brunnen herab und zog mich heraus.

Der Tieger, der mich verfolgte, ist die Sünde, die wie ein blutrünstiges Raubtier hinter mir her ist. Die Schlange auf dem Grund ist Satan, der auf mich wartet, um mich als seine Beute zu verschlingen. Die Ratte ist der Zahn der Zeit, der an meinem Lebensfaden nagt. Doch Jesus kommt und überwindet die Sünde und zieht mich aus der Grube des Verderbens heraus, bevor mein Lebensfaden reißt und ich eine sichere Beute des Teufels werde. Jesus hat mich in seiner Liebe und unter Einsatz seines Lebens aus dieser bedrohlichen Lage Gerettet. Darum bin ich Christ.”
 

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Dart Test...

Eine junge Frau mit dem Namen Sally, erzählt eine Erfahrung
die sie in einer Studienklasse hatte,
die von ihrem Lehrer, Dr. Smith gehalten wurde. Sie sagte dass Dr. Smith für seine
ausführlichen Lektionen bekannt war.


An einem bestimmten Tag, ging Sally zum Seminar und wusste
sie würden einen spaßigen Tag haben.
An der Wand war ein großes Ziel
und an einem nahe platziertem Tisch
lagen viele Darts. Dr. Smith sagte den Studenten sie sollten ein
Bild von Jemanden zeichnen den sie nicht mochten oder der
sie zornig gemacht hatte, und er würde ihnen erlauben auf das
Bild dieser Person Darts zu werfen.
Sallys Freundin zeichnete ein Bild von dem Mädchen das ihr
den Freund gestohlen hatte. Ein anderer Freund zeichnete ein
Bild von seinem kleinen Bruder.
Sally zeichnete das Bild eines früheren Freundes,
sie legte großen Wert auf die Details in ihrer Zeichnung,
sogar die Hautpickel auf seinem Gesicht zeichnete sie.
Sally war sehr zufrieden mit dem Gesamteindruck den sie herausgearbeitet hatte.

Die Klasse stellte sich an und begann mit den Darts zu werfen.
Einige der Studenten warfen ihre Darts mit solcher Kraft
dass ihr Ziel zerfetzt wurde. Sally wartete gespannt auf den Moment
wenn sie drankäme, und war mit Enttäuschung erfüllt als Dr. Smith,
wegen der Zeitlimitationen, die Student bat auf ihre Sitze
zurückzukehren.
Als Sally saß und dachte wie ärgerlich sie war weil sie
keine Chance hatte auch nur ein Dart auf ihr Ziel zu werfen,
begann Dr. Smith die Zielscheibe von der Wand zu entfernen.
Unter der Zielscheibe war ein Bild von Jesus.
Ein Raunen ging durch den Raum während jeder Student das zerfleischte Bild
von Jesus ansah; Löcher und zerklüftete Narben bedeckten Sein Gesicht
und Seine Augen waren durchbohrt.

Dr. Smith sagte nur diese Worte:
"Wahrlich, ich sage euch,
was ihr einem dieser meiner geringsten Brüdern getan habt,
das habt ihr mir getan."
Matthäus 25,40

Keine anderen Worte waren nötig;
Tränen füllten die Augen der Studenten
die nur auf das Bild des Christus sehen konnten.

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Du bist gut, du bist richtig.
So wie du bist,
so hat Gott nur dich gemacht.
Du bist toll, du bist wichtig,    
mit dir hat sich Gott etwas Besonderes ausgedacht!

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Nur eine Konfession

John Wesley ist der Begründer der Methodistenkirche.
Eines Nachts träumte er, er wäre gestorben
und auf dem Weg in die Ewigkeit.
Da kam er zu einem mächtigen Portal und fragte: "Ist hier der Himmel?" –
"Nein, die Hölle!" bekam er zur Antwort.

Er erschrak, fragte aber weiter:
"Gibt es darin Leute aus der englischen Hochkirche?" -
"Ja, sehr viele!" - "Auch Baptisten?" - "Sehr viele!"
Da dachte Wesley an seine eigene Kirche und fragte:
"Gibts hier auch Methodisten?"
Wieder ertönte die Antwort: "Ja, sehr viele!"

Entsetzt eilte er zur Himmelspforte. Hastig stieß er hervor:
"Gibt es im Himmel Methodisten?" - "Nein, keinen einzigen!" –
"Aber doch Lutheraner?" - "Nein, keinen einzigen!" -
"Aber vielleicht Reformierte oder Baptisten?" - "Nein, keinen einzigen!" -
Voller Schrecken rief er aus: "Ja, was für Leute sind denn im Himmel?" -

Da hörte er die Antwort: "Hier gibt es nur arme Sünder,
die durch das Blut Jesu gerecht geworden sind!"

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Wer sagt "Jesus gibts nicht",
der sagt damit auch "Gott gibts nicht"!

Wer sagt "Gott gibts nicht",
der sagt damit auch "Das Universum gibts nicht"!

Wer sagt "Das Universum gibts nicht",
sagt damit auch "Die Erde gibts nicht"!

Wer sagt "Die Erde gibts nicht",
sagt damit auch "Die Natur gibts nicht"!

Wer sagt "Die Natur gibts nicht",
der sagt damit auch "Das Leben gibts nicht"!

Wer sagt "Das Leben gibts nicht",
sagt damit auch "Die Menschen gibts nicht"!

Wer sagt "Die Menschen gibts nicht",
der sagt damit auch "Mich gibts nicht"!


WER SAGT "JESUS EXISTIERT NICHT",
DER SAGT DAMIT AUCH "ICH EXISTIERE NICHT!!!"

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