Gott sagt: "In meinen Augen bist du wertvoll und herrlich und ich hab dich lieb." Jesaja43,4

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Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee und dass du atmest, kein Entschluss von dir. Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee und dass du atmest, sein Geschenk an dich. Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur. Ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein Genialer noch dazu. Das bist Du.

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Seltsam

Am Montag den 19. März 2007 ist mir was sehr seltsames passiert.

Ein Mann war mit einem Auto auf der Flucht vor der Polizei, warum genau, weiß ich nicht mehr. Ich beteiligte mich mit einem Polizeiwagen an der Verfolgung. Er fuhr durch einen dichten Wald, in dem die Bäume rechts und links des Waldwegs so dicht standen, dass man gerade noch durchlaufen könnte, aber niemals mit einem Auto oder Motorrad. Ich fuhr ihm mit sehr hoher Geschwindigkeit hinterher und wunderte mich über den sehr ebenen Waldweg, der im Auto kaum Erschütterung erzeugte. So rasten wir eine Zeit lang dicht hintereinander immer geradeaus über diese seltsame Straße. Bis eine rechteckige Lichtung kam, an der rechts und links der Straße gleichmäßig die Bäume einige Meter weit fehlten. Ich fuhr in die rechte Seite der Lichtung und lies das Auto stehen, weil ich sah, dass sie nur diesen einen Ausgang hatte und am anderen Ende andere Verfolger auf den Flüchtigen warteten. Rings um die Lichtung standen die Bäume immer noch sehr dicht, bis auf die Straße, wo wir hergekommen sind, gab es keine Möglichkeit, sie zu verlassen. Also rannte ich dorthin zurück um die Straße zu sperren. Die Bäume ringsum waren nur etwa 15-20cm dick. Ich brach einfach einige von ihnen in Richtung Straße, damit sie unpassierbar wurde. Nach dem ich das mit zwei getan hatte, drehte ich mich um und sah, dass auf der Straße schon viele auch viel dickere Stämme lagen. Irgendwie müssen die vom umfallen eines Baumes mitgerissen worden sein. Allerdings lagen sie nur auf einer Hälfte der Straße, wodurch sie immer noch passierbar war. Weshalb ich noch ein paar Bäume von der anderen Straßenseite umbrach. Anschließend ging ich wieder auf die Lichtung um zu sehen, was die anderen machten. Plötzlich löste sich ein Mopedfahrer aus der Gruppe und fuhr mit hoher Geschwindigkeit an mir vorbei auf den Ausgang zu. Ich trat ihn gegen seinen Helm der daraufhin in hohem Bogen wegflog. Bis dahin wusste ich nicht genau, wer das war: Es war der Flüchtige, der jetzt ohne Helm weiterfuhr. Sofort rannte ich zu meinem Auto und fuhr dicht hinter ihm nach im glauben, meine Sperre hielt ihn auf. Das tat sie auch, aber nur kurz: Er sprang darüber und landete auf dem letzten Stamm und stand bis er das Moped wieder anhob und weiterfuhr. Ich schaffte es, mit meinem Auto holprig über die Barriere und verfolgte ihn weiter. Auf einmal sah ich, dass wir auf einen Holzhaufen zufuhren, an dem Der Weg scharf links abbog. Doch was macht der Mopedfahrer? Er fährt einfach rechts, wo der Haufen nicht so hoch ist darüber um mich abzuhängen. Das gleiche tat ich auch, nur hallt nicht ganz so schnell. Da wir jetzt die Straße verlassen hatten und über ein Wiesenstück fuhren, kam ich mit dem Auto nicht mehr so gut voran. Ich klemmte es unter den Arm und rannte ihm hinterher. Wenige Sekunden später konnte ich mit einem Satz auf ihn drauf springen und dachte ich hätte ihn gehabt. Hatte ich ja auch, aber er fuhr trotzdem noch mit dem Moped umher, mit mir auf der Schulter, obwohl ich das Auto immer noch unterm Arm hatte. Ich versuchte es auf den Boden zu drücken, damit nicht mehr er mich sondern ich ihn steuern konnte, aber es gelang mir nicht. Also hab ich ihn gedreht und geschüttelt, bis er vom Moped flog und ich auf ihn drauf. Ich hielt ihn ganz fest und drückte ihn auf den Boden, dass er ja nicht schonwieder abhauen konnte. So wartete ich auf die Polizei. Das Auto stand links von uns und das Moped lag rechts von uns.

Dann bin ich aufgewacht.

(habs mir damals aufgeschrieben)

1.10.07 22:13
 


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