Gott sagt: "In meinen Augen bist du wertvoll und herrlich und ich hab dich lieb." Jesaja43,4

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Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee und dass du atmest, kein Entschluss von dir. Vergiss es nie: Dass du lebst war eines anderen Idee und dass du atmest, sein Geschenk an dich. Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur. Ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein Genialer noch dazu. Das bist Du.

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Wer hätte das gedacht...

Einfach drauflos lesen, auch wenns komisch ausschaut!

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl,
in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen,
das enizg wcihitge dbaei ist,
dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien,
und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen.
Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen,
snodren Wröetr als Gnaezs.
16.7.09 22:02


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Sie: “Du bist ja süß!”
Er: “Sehr gut, so ist es richtig.”
“Nein, ich meinte dich, du bist süß!”
“Ich??”
“Ja.”
“Ich bin nicht süß!”
“Warum nicht?”
“So etwas sagt man doch nicht zu einem Mann!”
“Aber wenn ich dich doch süß finde?”
“Schatz! Ich bin nicht süß und will es auch nicht sein!”
“Darf ich dich denn nicht süß finden?”
“Nein.”
“Sondern?”
“Keine Ahnung… Ähm, kreativ, intelligent, originell, gut aussehend…”
“OK… Oh du mein Held, du mein Meister, oh du mein…”
“Du bist so doof!”
“Du bist der Mann meiner Träume, mein edler Ritter, mein…”
“Danke, das ist sehr witzig, aber du kannst jetzt aufhören.”
“Aber süß darf ich nicht sagen?”
“Nein. Und Wenn hier überhaupt einer süß ist, dann du.”
“Wirklich? Du bist so niedlich!”
Kopfschüttel…
17.4.09 16:42


Unglaublich


Erlebe eine neue Dimension:

lerne tanzen.

28.9.08 22:00


Spreu und Weizen

Eigentlich gibt es nur gute,
kundenfreundliche KfZ-Versicherungen.
Solange man nichts von ihnen erwartet.
Denn erst wenn man sie wirklich braucht,
trennt sich die Spreu vom Weizen.
Dann zeigt sich,
welche wirklich gut ist,
welche wirklich was taugt,
welche keine Probleme macht
und welche zügig arbeitet,
oder
welche eben nichts taugt,
welche permanennt Probleme macht,
welche ewig braucht, bis sie reagiert
und dadurch richtig reizend ist!

Dummerweise hab ich irgendwie das Spreu erwischt.

Aber eins sag ich euch:
Wenn jemand seine Kunden so vergrault,
braucht sich nicht zu wundern,
wenn er bald keine mehr hat!

Sicher gibt es auch zufriedene Kunden,
vielleicht hauptsächlich die,
die ihre Versicherung noch nicht gebraucht haben.
Anders kann ichs mir nicht vorstellen.

 So, bevor ich mich jetzt noch mehr drüber aufreg,
beende ich hier lieber den Text.
Schließlich gibt es viele Dinge, über dich ich mich freuen kann.


Auch wenn mich diese bescheuerte Versicherung
immernoch aufregt ...

24.9.08 11:49


Dankbare Freude

     
Freude lässt sich nicht befehlen.
Sie wächst aus guten Erfahrungen.
Sie lebt von kleinen und großen
Momenten des Glücks.
   
Freude ist vielfach auch
die Auswirkung erfahrener Liebe.
Gottes Liebe zu uns und seine Nähe
machen uns zu
beneidenswerten Menschen.
   
Gott ist da!
Für jeden für uns.
In jedem Augenblick.
   

2.7.08 18:25


Eine wunderschöne Geschichte

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School, sah ich ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle. Es sah so aus, als wurde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachte mir: "Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein." Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter. Als ich weiter ging, sah ich eine Gruppe Kinder in seine Richtung laufen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihn im Gras landete. Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich: "Diese Typen sind Blödmänner." Er schaute zu mir auf und sagte: "Danke!" Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nahe wohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule ging. Ich hatte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgeben. Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Er war eigentlich ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn, ob er Lust hatte mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten genauso über ihn. Es begann der Montag Morgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da. Ich stoppte ihn und sagte: "Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen". Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher. Wahrend der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ich richtig gute Freunde. Als wir alter wurden, dachten wir übers College nach. Kyle entschied sich für Georgetown, und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein werden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor eine Fußballer-Karriere zu machen. Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit, indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste. Am Abschlusstag, ich sah Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die wahrend der High School zu sich selber finden und ihren eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen Klaps und sagte: "Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!" Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte. "Danke“, sagte er. Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. "Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen, diese schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern, vielleicht einem Trainer... aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch, das beste Geschenk, dass ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen". Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hatte, so dass seine Mutter es später nicht tun musste, und sein Zeug nach Hause brachte. Er schaute mich an und lächelte. "Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich von dieser unsäglichen Sache bewahrt." Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Leben erzählte. Ich bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau dasselbe, dankbare Lächeln. Niemals zuvor spurte ich solch eine tiefe Verbundenheit.

Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns.
Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person andern.
Zum Guten oder zum Bösen.
Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu beeinflussen, auf jede Art und Weise.
Sieh' das Gute in anderen.
(Quelle: TT)
28.6.08 18:35


Das Tampo der Zeit

Vor Kurzem ist mir was seltsames passiert:
Ich saß bei der Arbeit und schaute auf die Digitaluhr im Bildschirm,
weil ich einen bestimmten Zeitraum abwarten musste.
(wozu genau, wär jetzt zu komplitziert zu erklären)
Sie zeigte 53 Minuten an.
Als ich wieder drauf sah, um mir die Zeit besser merken zu können,
sprang sie gerade um auf 54.
Da dacht ich erst:
"Ok, das kann ja mal vorkommen, dass ich genau dann drauf schaue,
wenn die Minute grad um ist."
In dem Moment zeigte sie auch schon 55, 56, 57...
Das hat mich schon etwas schockiert.
Bis mir einfiel, dass ich in der Stelle verrutscht bin.

24.5.08 20:41


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